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<meta name="description" Content="Video: Schalke-Trainer Domenico Tedesco nach dem 1:2 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Schalke 04) , ">
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<pre>Eine ähnlich fatale Ladehemmung macht aktuell auch dem frisch gebackenen Schlusslicht aus Hoffenheim zu schaffen, dem letztmals vor knapp 400 Minuten ein Torerfolg gelang — zumindest der Offensive hat die Verpflichtung von Huub Stevens also offenkundig nicht so richtig gut getan.  <p> Bevor die Spätstarter am Samstagnachmittag jedoch im direkten Vergleich die Kräfte messen, müssen am Freitagabend zunächst einmal zwei Verlierer der 6. Runde ran: Während der FC Köln bei der Hertha den besten Saisonstart seit 39 Jahren verpasste, blieb den Schanzern auch im dritten Anlauf der erste Heim-Treffer in der Bundesliga versagt.  <p>  Video: Schalke-Trainer Domenico Tedesco nach dem 1:2 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Schalke 04) <p> Die Statistik spricht jedenfalls für die „alte Dame“: In den letzten drei Bundesliga-Heimspielen gegen Dortmund gab es keine Niederlage – zwei Mal davon wurde gewonnen (1:0 im Dezember 2014 und 2:1 in der vergangenen Saison). <p>  Der Druck liegt also bei Williams: Will die Lokalmatadorin ihr 190-Punkte-Polster im Big Apple verteidigen, muss sie mindestens das Halbfinale erreichen.  </pre>


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<pre>Die Mannschaft von Trainer Nicolaj Jacobsen ist bisher ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und konnte alle ihre Partien gewinnen.  <p> Frankreich wird auswärts in Luxemburg nichts anbrennen lassen und die Tabellenführung behalten.  <p>  Dass Braunschweig nun ausgerechnet gegen Wehen Wiesbaden ihre Pechsträhne ablegen und ihre Durststrecke beenden, glauben weder wir, noch die Buchmacher. <p> – Das Glück von BVB-Coach Peter Bosz blieb auch beim jüngsten Abstecher in den Volkspark ungetrübt. <p>  Mit starken fünf Siegen in Serie machte Bayer Leverkusen zuletzt die zunächst freudlos abgespulte Rückrunde innerhalb kürzester Zeit vergessen: Vor dem Gastspiel bei den Königsblauen kehrte die Werkself mittlerweile längst wieder auf Champions-League-Kurs zurück.  </pre> 


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<pre> Nutznießer sind Gladbach, Mainz, Bremen und Augsburg, deren Dreier sich angesichts der im Kollektiv gescheiterten Konkurrenz nun als gefühlte „6-Punkte-Siege“ entpuppen. Besonders gilt dies für den FCA und Werder, die beiden Kellerklubs aus diesem Quartett.  <p> Solche Aussagen zeigen, wie groß Nadals Respekt vor dem österreichischen Shootingstar ist.  <p>  Vor allem „King Roger“ steht in der Gunst der Quoten-Jongleure ganz oben, wie die Wettquoten zeigen. <p>  Besonders brisant wird der Samstagnachmittag in Leverkusen: es steht das rheinische Derby gegen den FC Köln auf dem Programm. Zusätzliche Derby-Brisanz bringt der Umstand, dass die Geißböcke mit einem Auswärtssieg den Erzrivalen in der Tabelle überholen könnten. <p>  Aber auch diese Frage wird, so wie alle anderen, am letzten Spieltag der Bundesliga beantwortet werden. Diese Antworten werden jedoch nicht allen Klubs gefallen – und das mit Sicherheit.  </pre>


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<pre> Hier gilt aber freilich die Einschränkung zu machen, dass der damalige 1:0-Erfolg nicht gerade einer klassischen Machtdemonstration entsprang — zumal die mühsame Punktladung obendrein vor heimischer Kulisse über die Bühne ging.  <p> Weitaus ausgeglichener sind dagegen die anderen vier 15:30-Uhr-Partien an diesem Samstag zu erwarten.   <p> In der am Dienstag zu absolvierenden Vorschlussrunde werden jedoch glücklicherweise wieder alle Uhren auf Null gestellt — und in Tychy könnte sich schnell zeigen, dass der vermeintliche Ausrutscher gegen Italien sogar für etwas gut gewesen ist. <p>  Nachdem die Rautenträger mit vier Niederlagen aus den jüngsten fünf Partien ihre einstmals gute Ausgangsposition verspielten, bekommt das Team von Bruno Labbadia nun am Freitagabend ausgerechnet im Nord-Derby gegen Werder Bremen ein erstes Abstiegsendspiel vor die Brust.  <p> Dies ist für die Hoffnungen der Dubs ihren Titel zu verteidigen extrem wichtig. Besonders der Point Guard und die „Durantula“ drücken dem Spiel im Normalfall nämlich ihren Stempel auf. In der ersten Playoff-Runde schalteten die Warriors die San Antonio Spurs mit 4-1 aus, in den Conference Semifinals schlugen sie die New Orleans Pelicans mit 4-1.  </pre>


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<pre> James White hat seine Stärken dagegen hauptsächlich im Passspiel. Der dritte im Bunde, Dion Lewis, ist flexibel einsetzbar (sowohl im Lauf- als auch im Passspiel) und könnte zum X-Faktor werden. Wie oft McDaniels die drei RBs jeweils einsetzt, ist noch ein großes Geheimnis.  <p> Dabei muss der EM-Dritte von Brasilien nach dem Abrutschen auf Rang vier nun unbedingt in Kasachstan gewinnen, um wenigstens die theoretische Chance auf die EM zu wahren; zurück ins Spiel kommt die Elftal aber erst dann, wenn obendrein Tschechien gegen die Türkei Schützenhilfe leistet.  <p>  Jetzt ist auch die Winterpause in der Champions League endlich vorbei. Am 16. und 17. Februar bzw. am 2und 2Februar finden in der „Königsklasse“ die Achtelfinal-Begegnungen statt und damit der Auftakt in die heiße K.O.-Phase. <p>  Den bislang letzten deutschen Wimbledon-Sieg feierte Steffi Graf im Jahr 1996. Im damaligen Endspiel setzte sich die „Gräfin“ mit 6:3 und 7:5 gegen die Spanierin Arantxa Sanchez-Vicario durch.  <p> Dadurch ist es auch möglich, dass nicht automatisch die sechs erfolgreichsten Klubs einer Conference auch in die Play Offs einziehen. Bei gleicher Sieg-Niederlagen-Bilanz entscheiden diverse Kriterien über die Platzverteilung.  </pre>


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